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    8. Juni 2024

    Das KI-Unternehmen Micropsi Industries konnte den Robotik- und KI-Experten Prof. Dominik Bösl als zweiten Geschäftsführer gewinnen. An der Seite des Unternehmensgründers Ronnie Vuine ist Prof. Bösl ab sofort für die Produktentwicklung verantwortlich.Mit der Ernennung Bösls zum Geschäftsführer geht das Berliner Unternehmen einen weiteren, entscheidenden Schritt in Richtung globaler Expansion – eine Entwicklung, die durch die jüngst abgeschlossene, 30 Millionen Dollar schwere Finanzierungsrunde einen vorläufigen Höhepunkt fand. Micropsi Industries setzt sich zum Ziel, grenzenlose Automatisierung in der Fertigung zur Tagesordnung zu machen. Dafür entwickelt und vertreibt das Unternehmen das gebrauchsfertige KI-System MIRAI zur Steuerung von Industrierobotern, das die Automatisierung bislang manueller Fertigungsprozesse ermöglicht.

    Aus Berlin in die ganze Welt: KI für Industrieroboter

    Durch die neue Personalie an der Unternehmensspitze erhält Gründer und CEO Ronnie Vuine nun einen Sparringspartner, der die Geschäftsentwicklung an neuralgischen Punkten unterstützen wird: "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Dominik. Er ist ein richtiger Informatiker, wie es sich an der Spitze einer R&D-lastigen Softwarefirma gehört, zugleich aber ein profilierter Industrierobotikspezialist. Das ist eine ideale Kombination und ein Glücksfall für uns. Wir werden in den nächsten Monaten und Jahren ein paar sehr aufregende Sachen zusammen umsetzen.” 

    Ausschlaggebende Faktoren: Unternehmenskultur und Produktpotenzial

    Mit Dominik Bösl stößt einer der führenden Köpfe der internationalen Robotik- und KI-Szene zu Micropsi Industries. Nach ersten Stationen bei der Siemens AG, bei Fujitsu-Siemens und Microsoft verschlug es den studierten Informatiker zu namhaften Automationsspezialisten wie Festo und KUKA. Dort verantwortete er in seinen Funktionen, unter anderem als Senior Corporate Innovation Manager, das Innovations- und Technologiemanagement der KUKA Gruppe und trieb wettbewerbskritische Prozesse voran – nicht zuletzt durch den priorisierten Einsatz von Cloud-Technologien. Neben Aktivitäten im industriellen Kontext ist der international geschätzte Futurist bereits seit Jahren in der Lehre tätig, um nachfolgende Generationen auf den Umgang mit Robotik und KI-Technologien vorzubereiten. Seit 2007 hat Prof. Bösl einen Lehr- und Forschungsauftrag an der TU München und unterrichtet zudem seit 2019 als Professor an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft im Fachbereich Informatik.

    Nach seinem langjährigen Werdegang in Großkonzernen hat Bösl sich nun für ein 40-köpfiges Unternehmen inmitten der Berliner Start-up-Szene entschieden – und bringt dort seinen Erfahrungsschatz für die Fortentwicklung einer bahnbrechenden Technologie ein: „Ich kann mich mit Micropsi Industries vollkommen identifizieren. Neben Unternehmenswerten wie Authentizität und Geradlinigkeit ist es allen voran das Produkt, das mich beeindruckt hat. MIRAI ist die erste Technologie in diesem Bereich, von der ich überzeugt bin, dass sie funktioniert, und die das Potenzial hat, die Robotik zu verändern. Die Live-Demos haben mich sofort begeistert.“ Das Steuerungssystem MIRAI ermöglicht Industrierobotern, ihre Umwelt über Kameras wahrzunehmen und ihre Bewegungen dank KI an diese kontinuierlich anzupassen. Dabei sind sie erstmals in der Lage, in Echtzeit mit Varianzen und Veränderungen im Arbeitsbereich umzugehen. 

    Das gemeinsame Ziel: Die Demokratisierung der Robotik vorantreiben

    KI-Technologien wie MIRAI hält Bösl dabei für eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Um die Gesellschaft umfassend auf den Gebrauch von KI vorzubereiten, sind laut ihm neue Konzepte und eine realistische Herangehensweise gefragt. Unter dem Stichwort „AI governance“ ist es ihm ein großes Anliegen, KI zwar kritisch zu hinterfragen, sie jedoch keinesfalls zu verdammen. 

    So plädiert er unter dem Vorzeichen des „gesunden Pragmatismus“ für einen vernünftigen, lösungsorientierten Umgang mit KI, auch im industriellen Kontext: „Zusammen mit Micropsi verfolge ich gleich zwei Ziele. Zum einen wollen wir das bis dato Unmögliche möglich machen, was uns in vielen Bereichen auch bereits gelungen ist. Das beweisen die erfolgreichen MIRAI-Anwendungsfälle bei Siemens Energy, BSH, Daimler und Schaeffler. Micropsi hat erstmals motorisch hochkomplexe, in der Industrie besonders gefragte Tätigkeiten automatisiert – unter anderem die Kabelmontage oder die Leckage-Prüfung. Nun geht es darum, neue Applikationen zu identifizieren und damit verbunden neue Märkte zu erschließen“, so Bösl. 

    „Zum anderen lautet unser Ziel, die Demokratisierung der Robotik weiter voranzutreiben. Wir wollen die Vorteile der Spitzentechnologie KI noch mehr Menschen eröffnen, denn nur so lässt sich unser hoher Lebensstandard weiterhin aufrechterhalten.  Kunden und Partner dürfen sich auf neue bahnbrechende Applikationen freuen, die das volle Potenzial dieser Technologie ausschöpfen. Dafür betrachten wir Robotik und KI ganzheitlich und bodenständig – und setzen bei konkreten Herausforderungen im Produktionsalltag an. Das ist unser Erfolgsgeheimnis.“

    Über Micropsi Industries

    Micropsi Industries ist ein VC-finanziertes Softwareunternehmen im Bereich Robotik mit Niederlassungen in Berlin (F&E) und San Francisco. Das 2014 gegründete Unternehmen steht an der Spitze der Innovation in der Automatisierung mit Robotern, mit besonderem Schwerpunkt auf Montageaufgaben. Weitere Informationen finden Sie unter micropsi-industries.com.

    Kommende Auftritte

    Messe 
    AUGSBURG, OKTOBER 2024
    Veranstaltung
    München, NOVEMBER 2024
    Veranstaltung
    Berlin, Januar 2024
    Veranstaltung
    Hamburg, Februar 2024

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